NEUROFUNKTIONELLE INTEGRATION

Die Neurofunktionelle Integration (NeuroFI) nach Dr. med. Philip Eckardt ist ein manuelles, neurologisch orientiertes Therapiekonzept, welches auf dem Neurologischen Integrationssystem (NIS) von Dr. Allen K. Phillips basiert.
Dr. Philip Eckardt entwickelt dieses System ständig weiter, wobei der Patient, genau wie in der Osteopathie, ganzheitlich erfasst wird und das Nervensystem im zentralen Fokus der Behandlung steht.
Begründet durch die Erkenntnisse der Medizin, der Erfahrungsheilkunde und der Neurowissenschaften, steuert das Gehirn alle physiologischen Körperfunktionen, sogar bis auf Zellebene. Somit sind auch unser Denken und Fühlen eine Leistung des Gehirns, welches eng mit unserem körperlichen Wohlbefinden verknüpft ist.

Die NeuroFI geht somit davon aus, dass nahezu alle Symptome (Schmerzen, Bewegungseinschränkungen, vegetative Beschwerden) auf eine funktionelle Störung innerhalb des Nervensystems zurückzuführen sind.
Während der Behandlung gehen Diagnostik und Behandlung in einander über. Durch gezielte manuelle Reize an definierten Körperstellen, kombiniert mit Muskeltests, können neurofunktionelle Leitungsbahnen, die nicht optimal funktionieren, gefunden und direkt wieder ins System integriert werden. Dadurch kann die Nervenleitung wieder optimal funktionieren, welches zu einer Normalisierung des Gewebe- und Zellstoffwechsels (Homöostase) führt.
Diese Integrationen sind sehr sanft und nicht manipulativ. Die Methode ist zudem schmerzfrei und nebenwirkungsarm, da ausschließlich innerhalb physiologischer Toleranzgrenzen therapiert wird.

Warum NeuroFI?
- Ganzheitlich: Betrachtet den Körper als vernetztes System, gesteuert vom Gehirn.
- Individuell: Vollständig patientenzentriert, arbeitet innerhalb persönlicher Toleranzen.
- Effizient: Kann oft bereits nach wenigen Minuten bis Stunden spürbare Verbesserungen bringen.
- Sicher: Kein Einsatz von Medikamenten oder invasiven Techniken nötig.
Dr. Philip Eckardts Neurofunktionelle Integration ist ein modernes, neurologisch fundiertes Manualtherapie-Verfahren, das darauf abzielt, neurofunktionelle Störungen – quasi „Wackelkontakte“ im Nervensystem – durch gezielte Reize zu identifizieren und zu beheben. Die Selbstregulation des Gehirns steht dabei im Zentrum: Der Patient wird aktiv integriert, das Nervensystem aktiv in die eigene Heilung eingebunden. Das macht das Verfahren besonders sanft, sicher und oft schnell wirksam.
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